Kalter Hund

© nadine.juliana
Dieser Kekskuchen ist eine echte Kalorienbombe. Sicher kennen die meisten von euch das Rezept, ich kann mich noch erinnern, das es früher auf den Kekspackungen mit aufgedruckt war. Für dieses Wochenende mache ich einmal wieder einen kalten Hund, auch kalte Schnauze oder Kekskuchen genannt. Sicher gibt es noch mehr Bezeichnungen.
Bei uns gibt es die süße Kalorienbombe am Sonntag zum Nachtisch.
Zutaten:
4 Eier
250 gr Zucker
125 gr Kakaopulver
250 gr Palmfett
2 Pakete Butterkekse
weiße Schokolade & kleine Butterkekse zum verzieren
Zubereitung:
Eier mit Zucker schaumig schlagen. Schön lang bitte, damit die Creme hinter sehr weich und luftig wird. In der Zwischenzeit schmilzt das Palmfett (Palmin, reines Kokosfett!) in der Mikrowelle.
In die Zuckereimischung kommt der Kakao. Langsam unterrühren, und vorsichtig, damit man nicht in einer Kakao-Wolke steht. Das war es eigentlich auch schon. Jetzt muss nur noch geschichtet werden. In eine Form (Silikon eignet sich, aber besser noch zusätzlich einfetten mit einem neutralen Ã-l!) kommt abwechselnd die Schokomasse und die Kekse. Immer schön glatt streichen. Ich mag lieber mehr Keks, der dann schön durchweicht als zu viel Creme.
Wenn nur Erwachsenen mitessen, kann man auf die Keks immer ein bisschen Alkohol träufeln. amaretto passt sehr gut, auch Baileys und Batida black.
Über Nacht muss der Kuchen durchziehen.
Dann darf verziert werden, denn das Auge ist mit! Ich habe dazu einfach etwas weiße Schokolade geschmolzen und wild über den Kuchen verteilt. Darauf kann man wunderbar die kleinen Kekse kleben. Sieht doch sehr gut aus, oder?
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Den gab es immer auf Kindergeburtstagen bei uns. Sehr lecker. Habe ich lange nicht gegessen.
Nicole, so war das bei mir auch. Bei uns zuhaus gab es so etwas nie, aber bei anderen Kids als ich noch gaaaaanz klein war.
Nadine kam dann mit der Idee, so eine Art “Kindheitserinnerung”. Und als Dessert kam es wunderbar an! Dazu ein starker Kaffee und ein Grappa, war ein sehr guter Abschluss bei unserem Kochabend.