Mascarponecrème mit Brombeeren
abgelegt im Archiv Kuchen & Dessert am 03.06.08
Gestern sollte es mal wieder etwas besonderes zum Dessert ein. Meine Wahl fiel auf auf das Rezept "Whiskey Brombeeren" von Herrn Lafer. Frische brombeeren hatte ich im Haus, nur statt des Whiskeys musste unser Rum herhalten. Aber seht doch am besten selbst...
Zubereitung Brombeersirup:
50 g Zucker
1 TL Vanille-Extrakt
2 Zimtstangen
2 EL Honig
abgeriebene Schale einer halben unbehandelten Zitrone
250 g frische Brombeeren püriert (ersatzweise Brombeersaft)
250 g frische Brombeeren
6 cl Rum

Zucker hellbraun karamellisieren und Vanille-Extrakt , Zimt, Honig, Zitronenschale und pürierte Brombeeren zugeben. Den Sud sirupartig einkochen und zum Schluss noch ca. 150 g frische Brombeeren zugeben. Mit Rum oder Whiskey (Whiskeylikör) abschmecken und abkühlen lassen.
Zubereitung Mascarponecrème:
230 g Mascarpone
30 g Zucker
1 TL Vanille-Extrakt
Saft einer Zitrone (und Schale)
3 EL Natur Joghurt (2% Fett)
50 g Zucker
4 Löffelbiskuits
4 Gläser oder Schälchen
20 g Bitterschokoladenraspel
Mascarpone, Zucker, Vanillezucker, Joghurt und Zitronensaft/Schale mit dem Schneebesen verrühren.
Löffelbiskuits in Stücke brechen und jeweils auf dem Boden der Schälchen oder Gläser verteilen.

Löffelbiskuitstücke mit dem Brombeersud tränken.

Ein paar frische Brombeeren darauf geben.

Darüber eine Schicht Mascarponecrème verteilen und mit ein wenig Sud dekorieren. Die Creme für 1 Sunde in den Kühlschrank stellen, und zum Schluss mit Bitterschokoladenraspel und frischer Minze garnieren.
Ich habe von unseren Freunden ein dickes Lob bekommen;-) Das ging natürlich runter wie Öl. Die Mascarponecrème war herrlich zitronig, und kann ich mir daher auch sehr gut zu frischen Erdbeeren vorstellen. Yummy!
Permalink: Mascarponecrème mit Brombeeren
Tags: Mascarpone mit Brombeeren
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Wong
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Kommentar von:
Sebastian
(04.06.08 12:56 Uhr)
Wie das so häufig ist: Was gut schmeckt kann nicht low fat sein! Sehr lecker sieht es aus!
Kommentar von:
Nicole
(04.06.08 13:18 Uhr)
Ja du hast recht Sebastian. Irgendwie schade, dass man bestimmte Sachen gar nicht mehr zubereitet oder isst, weil man weiss, wie viele Kalorien sich dahinter verbergen.
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