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Heute gibt es einen Blumenkohlauflauf
abgelegt im Archiv Aufläufe von K.Kokoska am 12.02.10
Heute gibt es einen Blumenkohlauflauf
© Muffet
Hallo liebe Kochfreunde! Heute koche ich einen Blumenkohlauflauf, dessen Rezept ich Euch hier im Kochblog gerne verraten möchte. Ihr braucht dazu eine große Auflaufform, die in der Regel aber jeder zu Hause hat. Blumenkohl ist übrigens sehr reich an Vitamin C und bei den winterlichen Temperaturen in Deutschland kann man Vitamin C zur Immunabwehr zurzeit ja wirklich gut gebrauchen.

Zutaten

1 Blumenkohlkopf
125g Spiralnudeln
125g gekochter Schinken
2 Eier
1 weißes Joghurt
1/8 l Milch
1 kleines Stück Butter
Käse zum Überbacken
Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Zubereitung

Zunächst den Blumenkohl für eine halbe Stunde in Salzwasser einlegen, damit eventuelle Raupen und andere Insekten entfernt werden können. danach den Blumenkohl putzen und in einem Salzwassertopf mit einem Schuss Milch (so bleibt der Blumenkohl strahlend weiß) bei mittlerer Hitze circa 15 Minuten kochen. Nach dem Kochen den Blumenkohl in Röschen teilen.

Während der Blumenkohl kocht, könnt ihr bereits die Nudeln kochen. Danach den Schinken in Streifen schneiden und die Eier mit der Milch, dem Joghurt und den Gewürzen verrühren.

Jetzt wird die Auflaufform mit Butter gefettet. Danach abwechselnd in Schichten die Blumenkohlröschen, den Schinken und die Nudeln in die Auflaufform geben. Zum Schluss die Eier-Joghurt-Milch-Mischung darüber geben. Abschließend den Käse zum Überbacken darüber streuen und in den vorgeheizten Ofen schieben. 20 Minuten backen.
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Einfach & lecker – Geflügelsalat zubereiten
abgelegt im Archiv Salate von K.Kokoska am 05.02.10
Einfach & lecker – Geflügelsalat zubereiten
© theogeo
Heute gibt es mal wieder ein Salatrezept für Euch. Ich möchte Euch verraten, wie Ihr einen fruchtigen Geflügelsalat zubereiten könnt. Geflügel ist übrigens im Vergleich zu anderen Fleischsorten sehr fettarm, aber dennoch eiweißreich und kann daher bedenkenlos mehrfach die Woche verzehrt werden.

Und nun zum Rezept...

Zutaten

400 g Hähnchenbrust
1 Dose Mandarinen (175g)
150 g frische Champignons
200g Spargel aus dem Glas
2 EL Mayonnaise für Salate
1 weißes Joghurt
2 EL Mandarinensaft
Salz, Pfeffer, Zucker
2 EL gehackte Walnüsse

Zubereitung

Zunächst die Hähnchenbrust in Streifen schneiden, in der Pfanne anbraten und abkühlen lassen. Danach genauso mit den Champignons verfahren. Als nächstes die Mandarinen und den Spargel abtropfen lassen und in kleine Stücke schneiden. Vorsicht: Mandarinensaft aufbewahren.

Nun rühren wir die Salatsoße an. Dazu verrühren wir die Mayonnaise, den Joghurt und den Mandarinensaft miteinander. Dann würzen wir die Mischung mit einer Brise Zucker, Salz und Pfeffer, rühren alles gut um und geben die Hähnchenstreifen, die Mandarinen-, Champignon- uns Spargelstücke hinzu. Alles ordentlich verrühren und dann eine Stunde durchziehen lassen. Vor dem servieren bestreuen wir die gefüllten Salatteller dann noch mit den Walnüssen.

Schmeckt übrigens auch sehr lecker als Brotaufstrich!

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Alles was Sie über Butter wissen sollten
abgelegt im Archiv Warenkunde von K.Kokoska am 28.01.10
Alles was Sie über Butter wissen sollten
© David Masters
Butter ist in fast jedem Kühlschrank zu finden. Aber was genau wissen wir eigentlich über sie? Um sämtliche Bildungslücken im Bereich der Butter zu schließen, werde ich Sie heute mit ein paar Informationen rund um unsere so sehr geschätzte Butter versorgen.

Grundlegendes
Butter ist nichts anderes als das aus der Kuhmilch abgeschiedene Fett. Die leicht gelbe Farbe der Butter ergibt sich aus dem Futter, das die Kühe vom Bauern bekommen. Daher ist die Farbe reiner Butter unterschiedlich, mal sehr gelb oder auch weißlich. Um eine stets gleich bleibende Farbe zu gewährleisten, werden bei der industriellen Herstellung von Butter deshalb auch gerne Farbstoffe hinzugegeben, wie beispielsweise Karotin. Butter enthält Mineralstoffe und Vitamine und ist somit ein idealer Energiespender. Aber Vorsicht! Butter ist natürlich enorm fetthaltig und sollte deshalb nur in geringen Mengen verzehrt werden. Butter schenkt vielen Gerichten übrigens auch ein sehr leckeres Aroma, weshalb es sich anbietet nach dem Garen von Speisen ein Flöckchen Butter hinzuzugeben. Aber auch hier sollte man vorsichtig sein, denn wird Butter zu hoch erhitzt, schmeckt sie nicht mehr und ist dann auch sehr schlecht verträglich.

Butter richtig aufbewahren
Butter sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden und stets verpackt sein - entweder in der Verpackung in der Sie im Supermarkt verkauft wird oder in einer Butterdose, denn die Butter nimmt schnell Gerüche von anderen Lebensmitteln an. Im Kühlschrank hält sich Butter einige Wochen, allerdings verändert sie im Laufe der Zeit ein wenig ihren Geschmack und so sollte man Butter, die länger als zwei Wochen im Kühlschrank liegt besser nur noch für das Kochen und Backen verwenden. Butter lässt sich auch wunderbar einfrieren. Hier hält sie sich, bei einer Tiefkühlung von minus 18 Grad, gut ein halbes Jahr.
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Pilze vorbereiten
abgelegt im Archiv Küchen-ABC von K.Kokoska am 22.01.10
Pilze vorbereiten
© hirondellecanada
Sie werden sich jetzt sicherlich fragen, warum Sie hier eine Erklärung finden, wie man Pilze richtig vorbereiten sollte. Die Erklärung ist ganz einfach: noch immer machen das viele Hausfrauen und Hobbyköche falsch. Denn Pilze sind wie kleine Schwämme - sie saugen sich schnell mit Flüssigkeit voll und verlieren dann ihren Geschmack. Daher darf man Pilze auf keinen Fall waschen! Pilze werden mit einem kleinen Küchenmesser sauber geschabt und dann mit Küchenpapier abgerieben. Wichtig: unter den Lamellen verfangen sich leicht Erd- und Schmutzreste. Mit dem Küchenmesser auch hier vorsichtig die Erdkrumen entfernen. Auch den Stil von einem Pilz schneidet man nicht vollständig ab. Er darf circa einen Zentimeter lang sein.

Auch bei der Lagerung sollten Sie vorsichtig sein. Ist eine Plastikfolie um das Pilzkörbchen gewickelt, sollten sie diese unbedingt entfernen. Sonst bildet sich Kondenswasser und die Pilze saugen sich damit voll. Möchten Sie die Pilze für ein paar Tage im Kühlschrank lagern, empfiehlt es sich mehrere Lagen Küchenpapier leicht zu befeuchten (auf keinen Fall zu nass machen!) und die Pilze darin einzuwickeln, damit sie nicht austrocknen und frisch bleiben.
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Gute und schlechte Zutaten
abgelegt im Archiv Warenkunde von K.Kokoska am 13.01.10
Gute und schlechte Zutaten
© muammerokumus
Beim Kochen kommt es selbstverständlich sehr auf die Qualität der Zutaten an. Doch leider ist es nicht immer so einfach an gute Zutaten heranzukommen. Beginnen wir beim Fleisch. Durch die Massentierhaltung ist in den meisten Rind- und Schweinefleisch-Stücken Antibiotika zu finden, das unser Körper beim Verzehr natürlich aufnimmt. Um dem zu entgehen muss man auf einen Bio-Metzger ausweichen, was natürlich teurer und häufig schwieriger zu besorgen ist. Bei Obst und Gemüse sollte man auf die Jahreszeit achten. Denn Treibhaus-Gemüse und -Obst fehlt es häufig an Kraft und Geschmack. Deshalb esse ich Spargel nur zur Spargelzeit und achte bei Früchten oder Pilzen darauf woher sie stammen und ob dort zum Zeitpunkt meines Kaufes die entsprechende Jahreszeit herrscht, so dass ich darauf schließen kann, dass die Produkte nicht aus dem Treibhaus kommen.

Natürlich kaufe ich auch Nahrungsmittel aus Dosen oder dem Tetrapack, aber nur bestimmte. Ganze, geschälte Tomaten aus der Dose finde ich für eine Tomatensoße zum Beispiel absolut in Ordnung und auch Gemüse- oder Fleischbrühe kaufe ich als Fertigprodukt, um sie als Soßengrundlage oder ähnlichem zu verwenden. Worauf ich völlig verzichte, sind die Fertigtütchen von Maggi, Knorr & Co. für diverse Soßen oder Gerichte. Da steckt so viel Geschmacksverstärker drin und wirklich schmecken tun mir diese Pulver auch nicht! Auch Kräuter wie Basilikum oder Petersilie kaufe ich frisch - genauso wie Zwiebeln und Knoblauch.
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